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Drahtlose Industrielle Kommunikation
 Der Umsatz bei funkgestützten Kommunikationslösungen für die Automatisierungstechnik steigt signifikant. Grundlage dieser Prognosen sind die Innovationen bei den Funktechnologien und der Bedarf an Mobilität und Flexibilität in den Anwendungen. Zukunftsweisende verteilte Automatisierungskonzepte haben diesen Anforderungen Rechnung zu tragen. Hemmnisse bei dieser Entwicklung sind die noch fehlenden Standards für die Automation und mangelndes Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Funkübertragung. Hier setzen die aktuellen Aktivitäten des ifak an.
Aufbauend auf der Position des ifak in den Gremien (DKE, GMA, PNO, ZVEI) wird die Spezifikation von Protokollen und Profilen zur Verknüpfung der Standards aus Büro- und Telekommunikation mit denen der industriellen Kommunikation verfolgt und aktiv begleitet.
Zur Bewertung und zum Test von Funklösungen unter den Bedingungen des Einsatzes im industriellen Umfeld wird die Spezifikation von Richtlinien vorangetrieben. Anwendungsbezogene Tools und Dienstleistungsangebote werden weiterentwickelt.
Darüber hinaus bietet das ifak die gerätetechnische Integration drahtloser Kommunikationskomponenten in Geräte und Systeme der Automation an und forciert die methodische Integration der drahtlosen Kommunikation in den Lebenszyklus von Automatisierungssystemen (von der Modellierung bis zum Re-Engineering).
Bei allen Maßnahmen wird darauf Wert gelegt, dass die drahtlose Übertragung nicht als "Anhängsel" der drahtgebundenen Kommunikation betrachtet wird, sondern als integraler Bestandteil heterogener Netzwerke der Automation.
Aktuelles
Wireless Koexistenzbroschüre ab sofort downloadbar Koexistenz von Funksystemen in der Automatisierungstechnik Erläuterungen zum zuverlässigen Parallelbetrieb von Funklösungen

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